Womit Jägerinnen und Jäger auf Gesellschaftsjagden für einen bleibenden Eindruck sorgen
Die Gesellschaftsjagden sind längst in vollem Gange, auch die neuen Jungjägerinnen und Jungjäger kommen vielleicht in den Genuss und erhalten ihre ersten Jagdeinladungen. Nirgendwo sonst kann man besser in Fettnäpfchen treten…
Eine Jagdgemeinschaft lebt nicht nur von gemeinsamen Aktionen im Revier, sondern auch vom regelmäßigen Austausch und einer funktionierenden Kommunikation.
Das Thema Fleischreife in Verbindung mit dem Kühlen von Wild kann am Stammtisch für Abend füllende Programme sorgen. BLATTZEIT Chefredakteur Wulf-Heiner Kummetz hat dazu Thomas Feldmeyer interviewt
920 Hektar umfasst das Revier von Heinz Pyka, hinzu kommen ein Bund mit etwa 30 Schlüsseln für Forstschranken, Barken und Tore sowie ein Stapel voller Ausnahmeregelungen und Zertifikate. Anfang Oktober trifft sich Blattzeit-Redakteur Sebastian Kapuhs mit dem Vizepräsidenten des Niedersächsischen Anglerverbandes, Naturschützer und Jäger Heinz Pyka sowie den passionierten Fallenstellern Antje und Christian Grünig, um gemeinsam in Hannover auf die Pirsch zu gehen.
Das Landesjagdgesetz in Niedersachsen steht vor einer Novellierung. Nach der Großdemo in Hannover, mit seinerzeit rund 20.000 Teilnehmern die größte Veranstaltung vor dem niedersächsischen Landeshaus, wurden die meisten kritischen Punkte von Seiten der Politik augenscheinlich zurückgenommen.
Zur Vorbereitung der Krähen- und Gänsejagdsaison sowie der Gesellschaftsjagden im Herbst ist der Besuch des Schießstandes zwingend erforderlich. Nicht nur für den Stempel im Schießnachweisheft, sondern insbesondere, weil das Üben am lebenden Tier tabu ist. Gemeinsam mit den erfahrenen Schützen Karina Gaedecke und Janik Ostergetelo
Zwei Apps, geplant und umgesetzt aus den Reihen unserer Jägerschaft, helfen bei der Vernetzung von Anbietern und Interessierten in diversen jagdlichen Bereichen – von A wie Ansitz an Schadflächen bis Z wie Zerwirken von Wild. Blattzeit-Redakteur Sebastian Kapuhs hat mit den Entwicklern über die technische Umsetzung und bisherige Erfolge gesprochen.
Knapp zwei Monate ruhten die Steckhölzer von Haselnuss, Holunder & Co. dunkel, kühl, aber frostfrei und feucht in der Remise von Baumschulgärtnerin Anke Fockenberg. Nun, ab Anfang April…
Kaum ist jagdfreie Zeit, da kribbelt es in den Fingern. Was hilft, sind Projekte im Revier – wie zum Beispiel der Bau von Jagdeinrichtungen. Das Redaktions-Team der Blattzeit war im Jägerlehrhof Jagdschloss Springe und …
Geschossen wird mit der eigenen Flinte und Büchse mit Pufferpatronen. Eine unter dem Lauf angebrachte Hochleistungskamera mit integriertem Mikrofon erfasst den genauen Bewegungsablauf sowie den Schuss.
Die digitale Technik ist in unseren Revieren überwiegend zur Normalität geworden. Ob elektronische Fallenmelder oder mobil-funkbasierte Wildkameras: Ohne diese Gerätschaften ist eine „erfolgreiche“ Jagd, gerade für die jüngere Generation der Jägerinnen und Jäger, kaum noch vorstellbar.
Die praktische Beizjagd ist eine der ältesten dokumentierten Jagdarten und wird in ihrer Ausprägung, mal abgesehen von einzelnen Utensilien und Gerätschaften, die nur der jetzigen Zeit entsprechen, noch genauso
Aktuell ist Kükenzeit in der Feldhuhnstation – Projektleiter Frank Roeles gibt einen Einblick in seinen Arbeitsalltag – vom Huhn über das Ei bis zum Schlupf der Küken.
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