Es ist März, Schonzeit für die meisten Wildarten, Beginn einer neuen Vegetationsphase und genau die richtige Zeit, um das Revier auf Vordermann zu bringen.
„Wenn Du Dich für Bergjagden interessierst, sieh zu, dass Du die anstrengenden bis zum 50sten Lebensjahr hinter Dich gebracht hast,“ empfahl mir Peter vor knapp drei Jahren, als wir im Küchenzelt in der grönländischen Wildnis zusammen mit einem selbstgemixten Colasirup-Wasser Gemisch auf dessen erlegten Rentier anstießen.
Der aus Nordamerika stammende Waschbär ist ungewollt zu einem der am weitesten verbreiteten Neozoon in Deutschland und Europa geworden. Die ersten Waschbären wurden Anfang des 20. Jahrhunderts zum Zwecke der Pelztierhaltung nach Deutschland eingeführt.
Während die Betätigung des Abzuges der Waffe nur Sekundenbruchteile dauert, nimmt die Arbeit nach dem erfolgreichen Waidwerken eine ganze Menge Zeit in Anspruch. Was nützt uns Jägerinnen und Jägern das beste Wildbret, wenn wir am Ende Fehler bei der Lagerung machen?
Gleichwohl der Schalldämpfer schon seit Jahren für jagdliche Büchsen zugelassen ist und bereits viele Jägerinnen und Jäger seine Vorteile schätzen, wissen viele nicht, worauf im Zusammenhang mit dem Waffenbauteil zu achten ist. Zunächst: Es gibt zwei verschiedene Schalldämpfer-Typen. Die Rede ist von Over-Barrel- und On-Barrel-Schalldämpfern, wobei im jagdlichen Einsatz der Over-Barrel am beliebtesten ist.
Wasser in den Läufen, Dreck auf dem Holz und Tannennadeln unter dem Schaft – Flinten und Büchsen sind nicht nur unser Handwerkszeug, sondern echte Gebrauchsgegenstände. Insbesondere während der nasskalten Tage der Bewegungsjagden sind sie erheblichen Strapazen ausgesetzt. Für eine schnelle und effiziente Reinigung und die damit verbundene Langlebigkeit haben wir dem Büchsenmachermeister der Firma Venari Peter Busboom über die Schulter geschaut. Nur eine saubere und funktionsfähige Waffe ermöglicht eine sichere und waidgerechte Jagdausübung.
Womit Jägerinnen und Jäger auf Gesellschaftsjagden für einen bleibenden Eindruck sorgen
Die Gesellschaftsjagden sind längst in vollem Gange, auch die neuen Jungjägerinnen und Jungjäger kommen vielleicht in den Genuss und erhalten ihre ersten Jagdeinladungen. Nirgendwo sonst kann man besser in Fettnäpfchen treten…
Eine Jagdgemeinschaft lebt nicht nur von gemeinsamen Aktionen im Revier, sondern auch vom regelmäßigen Austausch und einer funktionierenden Kommunikation.
Das Thema Fleischreife in Verbindung mit dem Kühlen von Wild kann am Stammtisch für Abend füllende Programme sorgen. BLATTZEIT Chefredakteur Wulf-Heiner Kummetz hat dazu Thomas Feldmeyer interviewt
920 Hektar umfasst das Revier von Heinz Pyka, hinzu kommen ein Bund mit etwa 30 Schlüsseln für Forstschranken, Barken und Tore sowie ein Stapel voller Ausnahmeregelungen und Zertifikate. Anfang Oktober trifft sich Blattzeit-Redakteur Sebastian Kapuhs mit dem Vizepräsidenten des Niedersächsischen Anglerverbandes, Naturschützer und Jäger Heinz Pyka sowie den passionierten Fallenstellern Antje und Christian Grünig, um gemeinsam in Hannover auf die Pirsch zu gehen.
Das Landesjagdgesetz in Niedersachsen steht vor einer Novellierung. Nach der Großdemo in Hannover, mit seinerzeit rund 20.000 Teilnehmern die größte Veranstaltung vor dem niedersächsischen Landeshaus, wurden die meisten kritischen Punkte von Seiten der Politik augenscheinlich zurückgenommen.
Zur Vorbereitung der Krähen- und Gänsejagdsaison sowie der Gesellschaftsjagden im Herbst ist der Besuch des Schießstandes zwingend erforderlich. Nicht nur für den Stempel im Schießnachweisheft, sondern insbesondere, weil das Üben am lebenden Tier tabu ist. Gemeinsam mit den erfahrenen Schützen Karina Gaedecke und Janik Ostergetelo
Zwei Apps, geplant und umgesetzt aus den Reihen unserer Jägerschaft, helfen bei der Vernetzung von Anbietern und Interessierten in diversen jagdlichen Bereichen – von A wie Ansitz an Schadflächen bis Z wie Zerwirken von Wild. Blattzeit-Redakteur Sebastian Kapuhs hat mit den Entwicklern über die technische Umsetzung und bisherige Erfolge gesprochen.
Knapp zwei Monate ruhten die Steckhölzer von Haselnuss, Holunder & Co. dunkel, kühl, aber frostfrei und feucht in der Remise von Baumschulgärtnerin Anke Fockenberg. Nun, ab Anfang April…
Kaum ist jagdfreie Zeit, da kribbelt es in den Fingern. Was hilft, sind Projekte im Revier – wie zum Beispiel der Bau von Jagdeinrichtungen. Das Redaktions-Team der Blattzeit war im Jägerlehrhof Jagdschloss Springe und …
Geschossen wird mit der eigenen Flinte und Büchse mit Pufferpatronen. Eine unter dem Lauf angebrachte Hochleistungskamera mit integriertem Mikrofon erfasst den genauen Bewegungsablauf sowie den Schuss.
Die digitale Technik ist in unseren Revieren überwiegend zur Normalität geworden. Ob elektronische Fallenmelder oder mobil-funkbasierte Wildkameras: Ohne diese Gerätschaften ist eine „erfolgreiche“ Jagd, gerade für die jüngere Generation der Jägerinnen und Jäger, kaum noch vorstellbar.
Die praktische Beizjagd ist eine der ältesten dokumentierten Jagdarten und wird in ihrer Ausprägung, mal abgesehen von einzelnen Utensilien und Gerätschaften, die nur der jetzigen Zeit entsprechen, noch genauso
Aktuell ist Kükenzeit in der Feldhuhnstation – Projektleiter Frank Roeles gibt einen Einblick in seinen Arbeitsalltag – vom Huhn über das Ei bis zum Schlupf der Küken.
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