Hegering Altes Land

Hegeringschießen 2025                    

Am Freitag, den 15.08.2025 fand unser Hegeringschießen in Ohrensen statt. Die Teilnehmer konnten ihren Schießnachweis nach aktueller Anforderung absolvieren, sodass bei den herbstlichen Gesellschaftsjagden nichts mehr im Wege steht. Ergänzend wurde der Wanderpokal auf dem Parcourstand ausgeschossen.         

Der Einladung unseres Hegeringes sind erfreulich viele Jäger gefolgt, so konnten wir 42 Teilnehmer begrüßen, eine stabile Teilnahme so wie im Vorjahr. Allen konnte nach sicherer Waffenhandhabung und entsprechender Treffer auf den einzelnen Disziplinen der Schießnachweis übergeben werden. Beim Parcoursschießen um unseren Wanderpokal wurden insgesamt sehr gute Ergebnisse erzielt. Ein Schütze war dabei am besten, er traf alle Tauben mit dem ersten Schuß. So konnte am Ende unser stellvertretende Hegeringleiter Marc Bednarski dem erfolgreichen Schützen Claus Meyer den Wanderpokal überreichen.

Umrahmt und musikalisch begleitet wurde unser Hegeringschießen von unseren Bläsern, wobei erfreulicherweise wieder junge neue Gesichter zu sehen waren. Recht herzlich bedanken wollen wir uns für die Organisation durch Erwin Eichel und die Schießaufsichten Martin Oppermann, Axel Mester und Tina Tesch ohne deren Einsatz unser Hegeringschießen nicht stattgefunden hätte.

Wie immer verwöhnte unsere Bärbel uns im Schafstall mit Gutem vom Grill und anderen Leckereien und Getränken. So saßen noch viele bei Gesprächen in lockerer Runde zusammen.

Für das Jahr 2026 können sich alle den gut frequentierten Termin am zweiten Freitag im August notieren, das heißt der 14.08.2026.

Nun wünsche ich allen guten Anblick und Waidmannsheil.

Peter Silber und Marc Bednarski 

Revierübergreifende Krähenjagd

Am 30. August 2025 fand wieder eine sehr erfolgreiche revierübergreifende Krähen- und Taubenjagd statt. Die Resonanz war hervorragend. Hegeringleiter Klaus Völkers hatte zuvor dazu aufgerufen, Jung- und revierlosen Jägern eine Möglichkeit zu geben, sich an dieser Jagd zu beteiligen.

Gestreckt wurden an diesem Tag 95 Tauben, 79 Krähen und eine Kanadagans. Das Anstellen im Revier und die Freigabe des Wildes wurde individuell vor Ort getätigt. 

Die Jagd auf Flugwild verlangt den Beteiligten grundsätzlich einiges an Vorbereitung ab. Zum einen sind hierfür sehr gute Schiessfähigkeiten erforderlich. Zum anderen entscheidet aber auch die eigene Tarnung, das Lockbild und die perfekte Verschmelzung mit der Umwelt über den Jagderfolg. Der Grund hierfür: Flugwild und insbesondere die hochintelligenten Krähen verfügen über ein ausgeprägtes Sehvermögen. Sie erkennen die kleinsten Veränderungen und warnen ihre Artgenossen vor möglichen Gefahren.

Zum Einsatz kamen einige Jagdgebrauchshunde, die, sofern sie mit im Tarnschirm neben dem Schützen platziert wurden, ebenfalls mit Gehörschutz ausgestattet waren.

Bei dem wohlverdienten anschließenden Grillenabend wurde sich intensiv über den Tag ausgetauscht. Klaus Völkers dankte allen Revierinhabern ausdrücklich für das Vertrauen und die Jagdmöglichkeiten.

Eine Tombola mit ausgewählten Preisen, sowie die Ehrung des Jagdkönigs Raphael Hübner rundeten den Abend ab.

Der Termin für die nächste, revierübergreifende Raubwildjagd steht bereits fest. Alle Interessenten können sich den 28.02.2026 notieren. 

Julia Seefried