Landeskürwettbewerb am Schloss Clemenswerth
Jagdhornklänge vor kulturhistorischer Kulisse
Selten passen Veranstaltungsort und Veranstaltung so gut zusammen wie Ende Juni im Landkreis Emsland. Der neunte Landeswettbewerb im Kür-Wertungsjagdhornblasen fand auf der 1737 bis 1747 errichteten, barocken Jagdsternanlage Clemenswerth bei Sögel statt. Das ehemalige Jagdschloss der Fürstbischöfe von Münster mit seinem 42 ha großen Waldpark bot kulturelle Atmosphäre, jagdliche Geschichte und sogar genügend Schatten bei den hochsommerlichen Temperaturen.
53 Gruppen aus ganz Niedersachsen, sowie einige Gastgruppen aus dem benachbarten Nordrhein- Westfalen und Bremen, traten mit ihren B- und Es-Hörnern in stilvollen Trachten und jagdlichen Uniformen auf der eigens hierfür aufgebauten und dekorierten Bühne nacheinander auf.
Die über 900 Jagdhornbläser zeigten dabei in unterschiedlichen Klassen ein beeindruckendes Repertoire, das weit über die üblichen Jagdsignale hinausging. Die Schwierigkeit der ausgewählten Stücke nahm mit zunehmender Wertungsklasse zu.
In Unter-, Mittel-, und Oberstufe wurden jeweils zwei und in der Klasse Es jeweils drei selbst gewählte, einstudierte Stücke vorgetragen.
Bereits am frühen Morgen wurde der Wettbewerb von allen bereits anwesenden Gruppen mit dem Signal „Begrüßung“ unter der musikalischen Leitung der Landesobfrau für das Jagdhornblasen Sigrid Tönnies eröffnet.
Für Tönnies ist der Wettbewerb das Highlight im musikalischen Jahresverlauf: „Hier wird all den Übungsstunden, der Passion und Leidenschaft für Musik & Jagd Rechnung getragen. Große Events wie der Landeskürwettbewerb spielen eine wichtige Rolle, da sie oft zu bleibenden Erinnerungen werden und die Begeisterung fürs Jagdhornblasen verstärken.“
Seit 8.00 Uhr rangen die Jagdhornbläser in ihren Wettbewerbsklassen um Punkte und Platzierungen. Die „Visbeker Frischlinge“, eine Nachwuchsbläsergruppe, bestehend aus Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 12 Jahren aus der Jägerschaft Vechta, erntete in der Unterstufe für ihren ersten Auftritt auf einem Wettbewerb überhaupt viel Beifall.
Die fünf Richter, darunter auch der DJV-Bundesbläserobmann Jürgen Keller, bewerteten in den Klassen für B- Pless- und Parforcehörner nach drei verschiedenen Kriterien – Gesamteindruck, Tonreinheit und notengerechter Vortrag. Für die Klasse Es wurde zusätzlich die Klangkultur bewertet. 65 Punkte konnten maximal pro Stück und Richter in der Unter- Mittel und Oberstufe und 95 Punkte in der Klasse Es erreicht werden, wobei jeweils die niedrigste und höchste Bewertung gestrichen wurde. So konnte man maximal 395 bzw 855 Punkte erreichen.
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