"Neuer Vorstand" von links: Hermann Renk, Jan-Henning Kröger, Tobias Witte, Tobias Niemeyer, Hinnerk Witte, Claus-Heinrich Schlange.

Hegering Neuenkirchen

 „Staffelstabübergabe im Hegering Neuenkirchen“ 

Am 13. Februar 2026 kamen die Jägerinnen und Jäger des Hegerings Neuenkirchen zur Jahreshauptversammlung mit Trophäenschau im Gasthaus Witte in Schwalingen zusammen. Musikalisch begleitet wurde die Versammlung von der Jagdhornbläsergruppe des Hegerings. 

Nach Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung durfte der Hegeringleiter Claus-Heinrich Schlange den, als Ehrengast geladenen, stellvertretenden Kreisjägermeister Hermann Renk begrüßen. Anschließend gab Schlange den Streckenbericht des Jagdjahrs 2025/26 bekannt. Im Gegensatz zum Jagdjahr 2024/25 erhöhte sich die Schwarzwildstrecke von 41 auf 90 Stück im Jagdjahr 2025/26. Die Damwild-Strecke lag auch in diesem Jahr im Rahmen des Abschussplans. Bei der Rehwildstrecke zeigte sich zum Vorjahr keine große Veränderung. 330 Stück Rehwild kamen zur Strecke. Im Vorjahr waren es 339. In diesem Jahr konnte keine Zunahme bei Waschbären und Nutria beobachtet werden. Die Nutriastrecke lag bei 56 Stück, im Jahr 2024/25 lag sie bei 66. Die Strecke der Waschbären stieg von 152 im Jahr 2024/25 auf 181 im Jahr 2025/26. 

In diesem Jahr kam es zu einigen Veränderungen im Hegering Neuenkirchen, die Neuwahlen des Vorstandes standen an. Die größte personelle Veränderung betraf den Posten des Hegeringleiters. Claus-Heinrich Schlange legte nach 12 ereignisreichen Jahren sein Amt als Leiter des Hegerings Neuenkirchen nieder. Seine Nachfolge tritt nun sein Stellvertreter, Hinnerk Witte, an, der einstimmig gewählt wurde. Neuer stellvertretender Hegeringleiter wird Tobias Niemeyer. In ihren Ämtern bestätigt wurden auch der Schriftführer Jan-Henning Kröger und der Kassenwart Tobias Witte. 

Anschließend wurden langjährige Mitglieder geehrt: 

  • Für seine 50-jährige Mitgliedschaft wurde Heinz Meier ausgezeichnet,
  • Giesela Wolf und Prof. Dr. Detmar Schlottke jeweils für 25 Jahre
  • und unter den Jagdhornbläsern, für 10 Jahre, Birte Delventhal, Günther Ruschmeyer und Renate Gildenstern.

Fiona Nix