Zertifizierung „Erlebnis Natur- ist doch Ehrensache" bei der Jägerschaft Ammerland
15 Mitglieder der Jägerschaft Ammerland nahmen erfolgreich am Kompaktkurs „Erlebnis Natur- ist doch Ehrensache "in der DEULA Westerstede teil.
In dem eineinhalbtägigen Lehrgang standen Grundlagen der Umweltbildung im Fokus – insbesondere praxisnahe Ideen für das Grundschulalter und die Rolle der Jäger als Naturbotschafter. Pädagogische Prinzipien, Nachhaltigkeit und Artenvielfalt wurden ebenso behandelt wie das Erzählen von Naturgeschichten als emotionaler Zugang zur Natur.
Neben praktischen Spielen, Forscheraufträgen und Entdeckerstationen ging es auch um die Vernetzung der Hegeringe für ein flächendeckendes Umweltbildungsangebot im Ammerland.
Der Kurs wurde von der Bingo Umweltstiftung Niedersachsen und der Kreisjägerschaft Ammerland finanziert.
Die Teilnehmenden sind nun gut gerüstet für ihre ehrenamtliche Arbeit mit Kindergruppen.
Andrea Holzenkamp
Hegering Rastede
Falkenaugen erneuern Eisvogelsteilwand
Immer wieder kommt es zu Eisvogelsichtungen am Quellfluss „Schanze“, der nordöstlich von Rastede im Hankhauser Moor entspringt und die Jade mündet.
Eisvögel nutzen für ihr Brutgeschäft natürliche Abbruchkanten, in die sie eine bis zu einem Meter lange Röhre graben und diese am Ende zu einem Brutkessel erweitern. In dem Kessel legen sie auf einer Unterlage aus Speiballen, die aus den unverdaulichen Fischgräten bestehen, sechs bis sieben Eier. Da es in diesem Gebiet keine natürlichen Abbruchkanten gibt, wurde eine solch künstlich geschaffene Steilwand schon vor Jahren mit zwei Bruthöhlen direkt am Ufer errichtet.
Leider konnte das alte Bauwerk den Witterungsbedingungen nicht standhalten, so dass die Zugangsröhren zu den Bruthöhlen nicht mehr vor den dafür vorgesehenen Löchern saßen und auch der Moorboden unter den Bruthöhlen abgesackt war.
Da der Bestand des „fliegenden Edelsteins“, wie der Vogel oft bezeichnet wird, in den letzten Jahrzehnten vor allem durch Ausbau- und Unterhaltungsmaßnahmen an Bächen und Flüssen stark abgenommen hat und die alte Steilwand abgängig war, entschied sich die Jugendgruppe „Die Falkenaugen“ vom Hegering Rastede Nord diese zu erneuern. Nach Absprache mit den ursprünglichen Erbauern und den Grundstückseigentümern gab es grünes Licht für das Projekt.
Um eine längerlebige, nicht abrutschende Steilwand zu schaffen, wurde eine neue Kiste aus 18mm starken Siebdruckplatten gebaut, die die beiden Bruthöhlen aufnimmt und ein Verrutschen bzw. Absacken dieser verhindert. Die Kiste hat die Maße 1,25m x 1,25m x 1,00m. Die Einfluglöcher, die einen Durchmesser von 70mm haben, wurden in einer Höhe von 80cm mit einer Lochsäge gesägt. Diese gewählte Höhe ist wichtig, damit in die Einfluglöcher kein Raubwild eindringen kann. Bei den verwendeten Bruthöhlen fiel die Wahl, nach längerer Internetrecherche, auf die Bruthöhle der Firma Schwegler. Diese besteht aus einer 60cm langen Röhre aus klimaausgleichendem und atmungsaktivem Leichtbeton mit einem anschließenden Brutraum. Die offene Bodenunterseite der Röhre bzw. des Brutraumes ist mit einem Drahtgeflecht, das ein Eindringen von Mäusen und Ratten verhindert, versehen. Da die Zugangsröhren und der Brutraum in Sand liegen sollen und ein erneutes Absacken des Moorbodens verhindert werden sollte, wurden extra Podeste für die Brutröhren und den Brutraum gebaut. Auf diesen Podesten lagern die Nisthilfen im Sand ohne das später etwas abrutschen kann. Feuchtigkeit kann so durch den Sand besser abfließen. Auch wurde etwas Sand in den Brutraum gestreut. Die Falkenaugen entschieden sich wieder für den Einbau von zwei Röhren, da unter natürlichen Bedingungen, die Erst- und die Zweitbrut meist in verschiedenen Röhren stattfindet.
„Es ist schon erwähnenswert, dass der Termin auch bei Außentemperaturen von minus 4 Grad von den Falkenaugen durchgeführt wurde. Es steckt schon sehr viel Herzblut in dieser Naturschutzmaßnahme. Alle hoffen, dass wieder ein Eisvogelpärchen die Bruthöhlen annehmen wird. Wir bedanken uns ausdrücklich bei der Bingo Umweltstiftung Niedersachsen, die die Materialkosten übernommen hat“, sagte Jugendobfrau Regna Wemken.
Lutz Wemken
Hegering Rastede
Revierübergreifende Taubenjagdtage 2026
Am 24. Januar und 14. Februar 2026 fanden die jährlichen revierübergreifenden Taubenjagdtage des Hegeringes Rastede statt. Hier soll revierlosen Jägern die Möglichkeit gegeben werden, mit den Jagdausübungsberechtigten in Kontakt zu kommen. Voraussetzung für die Teilnahme an der Jagd ist ein Schießübungsnachweiß Flinte, ein gültiger Jagdschein und die Mitgliedschaft im Hegering. Hegeringleiter Lutz Wemken bedankt sich ausdrücklich bei den Revierinhabern für das zur Verfügung stellen ihrer Reviere. Für diese Jagdtermine melden sich die interessierten revierlosen Jäger beim Hegeringleiter, bis spätestens eine Woche vor der Jagd, an. Dieser teilt die revierlosen Jäger den teilnehmenden Revieren zu. Die Einweisung im Revier, das Anstellen und die Freigabe werden vom zuständigen Jagdausübungsberechtigten übernommen. Nach der Jagd wird in den Revieren Strecke gelegt und die Teilnehmer haben die Gelegenheit mit den Revierinhabern den Tag Revue passieren zu lassen. Für viele revierlose Jäger ist ein solcher Jagdtag ein Highlight und es ist schön zu erleben, wie der ein oder andere hier auf dieser Jagd seine erste Taube erlegte.
Leider war die Resonanz auf die Veranstaltung nicht so wie in den Jahren vor der Coronapandemie. Es gelang nicht die Tauben flächendeckend zu beunruhigen und so fiel die Strecke an den beiden Jagdtagen nicht so aus wie bei den Jagden vergangener Jahre. Alle Beteiligten waren sich dennoch einig, dass an den revierübergreifenden Taubenjagdtagen festgehalten werden soll. Die neuen Termine für 2027 sind der 23. Januar und der 13. Februar.
Lutz Wemken
Jagdhornbläser Westerstede
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Schützenvereins Linswege-Petersfeld präsentiert sich eine besondere musikalische Formation: Die Jagdhornisten Westerstede. Seit einiger Zeit nutzen sie das Vereinshaus des Schützenvereins für ihre regelmäßigen Proben – ein schönes Zeichen der Verbundenheit zwischen den Vereinen und der gemeinsamen Pflege von Tradition und Brauchtum.
Der heutige Auftritt ist in dieser Konstellation der erste öffentliche. Gegründet wurde die Gruppe im Jahr 2019 ursprünglich von Frauen – sowohl Nichtjägerinnen als auch Jägerinnen – mit dem Ziel, die jagdliche Bläsertradition aktiv zu gestalten und weiterzugeben. In den Jahren 2023 und 2024 kamen auch männliche Mitglieder hinzu. Wie vielerorts hat die Corona-Zeit ihre Spuren hinterlassen, sodass nicht alle ursprünglichen Mitglieder zur Gruppe zurückgekehrt sind. Dennoch ist es gelungen, eine engagierte und motivierte Gemeinschaft zu erhalten und weiter aufzubauen.
Seit 2024 sind die Jagdhornisten Westerstede offiziell bei der Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) angemeldet und damit fest in die niedersächsische Jägerschaft eingebunden. Aktuell zählt die Gruppe 15 aktive Bläserinnen und Bläser, die für unterschiedliche Anlässe – von Jubiläen über Hegeringveranstaltungen bis hin zu festlichen Feiern – gerne zur Verfügung stehen.
Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen – ganz gleich, ob mit jagdlichem Hintergrund oder einfach mit Freude an Musik, Gemeinschaft und Tradition.
Julian Oeltjendiers
Hegering Wiefelstede
Der Hegering Wiefelstede und die KiTa Gristede bauen Nistkästen für Blaumeisen
Mit tatkräftiger Unterstützung des Hegerings Wiefelstede durch die Jäger Heinz und Hendrik Otholt bauten die Kinder Nistkästen für Blaumeisen. Jedes Kind durfte seinen eigenen Nistkasten bauen, bemalen und mit nach Hause nehmen. Zusätzlich wurden zwei Nistkästen für das KiTa-Gelände gebaut, direkt aufgehängt….und sogar schon bezogen! Ein tolles Erlebnis für die Kinder, die die Natur nun noch bewusster beobachten!
Neben dem Ausbau von motorischen Fähigkeiten, Konzentration und Teamarbeit wurde so Wissen über heimische Vogelarten und Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt gefördert.
Elvira Janssen
Falkenaugen legen Streuobstwiese an
Am 8. März legte die Jugendgruppe „Die Falkenaugen“ vom Hegering Rastede Nord eine Streuobstwiese am Grabenweg in Heubült an. Da Jagdgenosse Christian Cordes den Kids die Fläche zur Anlage einer solchen Wiese anbot, planten die Jugendlichen kurzerhand das Naturschutzprojekt. Auch diesmal wurden nur alte Obstbaumsorten verwendet. Denn gerade alte Sorten sind weniger anfällig für Krankheiten wie Obstbaumkrebs, Mehltau oder Schorf.
Unter dem Begriff „Streuobstwiese“ versteht man einen von Menschenhand angelegten Lebensraum, der damit gleichzeitig ein wertvoller Bestandteil einer artenreichen Kulturlandschaft ist. Als Streuobst bezeichnet man hochstämmige Obstbäume, die in Reihen, Gruppen oder als flächige Bestände auf Wiesen oder Äckern locker verstreut angepflanzt sind. Im Unterschied zu Obstplantagen wird Streuobst nur extensiv, also sehr pfleglich bewirtschaftet. Durch seinen stockwerkartigen Aufbau, seine Strukturvielfalt und den Verzicht auf Spritzmitteln bieten Streuobstwiesen vielen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Die Wiesen im Unterwuchs werden nur selten gemäht und gedüngt. Sie sind dadurch besonders arten- und blütenreich und bieten Insekten, wie Bienen, Hummeln und Schmetterlingen, eine reiche Nahrungsgrundlage.
Doch der Lebensraum Streuobstwiese ist bedroht. Viele Obstbäume fielen der Säge zum Opfer. Hauptursachen waren der Strukturwandel in der Landwirtschaft, die EU-Agrarpolitik und Flurbereinigungsmaßnahmen. Auch heute noch müssen Streuobstwiesen Baugebieten, Straßen oder Wochenendhäuschen weichen. Aber auch die Nutzungsaufgabe und fehlende Nachpflanzung führen langfristig zur Bestandsvernichtung. Streuobstwiesen gehören deshalb zu den stark gefährdeten Lebensräumen.
Auf ca. 3000 qm wurden 21 hochstämmige Obstbäume gepflanzt. Hierbei wurden überwiegend Apfelbäume der unterschiedlichsten Sorten verwendet, da sich diese sehr gut auf moorigem Boden entwickeln. Um jedem Baum wurden drei Pfähle gesetzt, an denen die Pflanze mit einem speziellen Kokosband angebunden wurde. Eine Manschette aus Maschendraht soll verhindern, dass der Rehbock mit seinem Gehörn oder andere Wildtiere die Rinde verletzen.
„Die Falkenaugen hatten bei bestem sonnigem Frühlingswetter wieder sehr viel Spaß bei der Aktion. Ich bedanke mich noch einmal ausdrücklich bei der Familie Cordes für die exzellente Bewirtung und bei der Bingo Umweltstiftung, die wieder einmal die Kosten für die Bäume und Pflanzpfähle übernommen hat“ sagt die Jugendobfrau Regina Wemken.
Lutz Wemken
Hegering Rastede Nord
Falkenaugen feiern 10jähriges Bestehen
Der Hegering Rastede Nord geht im Zuge der Initiative „Lernort Natur“ bereits seit Jahrzehnten in die hiesigen Kindergärten und Schulen, um das Interesse für die Fauna und Flora bei den Kindern zu wecken. Es werden die unterschiedlichsten Aktionen durchgeführt wie zum Beispiel: Nistkastenbau, Waldspiele, Ansitz mit Kindern, Ferienpassaktionen, Naturpfadführungen und vieles mehr. „Bei diesen Unternehmungen haben wir es oft erlebt, dass es Kinder gibt, die der Natur ganz besonders aufgeschlossen sind und ihr Wissen erweitern möchten. Da es sich hierbei immer um einmalige und zeitlich begrenzte Aktionen handelte, kam uns der Gedanke, diese Kids in regelmäßigen Treffen naturpädagogisch zu begleiten“ sagt Hegeringleiter Lutz Wemken.
Aus dieser Idee heraus gründete der Hegering Rastede Nord im April 2016 eine Jugendgruppe. Solch eine Gruppe gab es bis dahin weder in Niedersachsen noch auf Bundesebene und somit ist so ein echtes Leuchtturmprojekt in der Jägerschaft ins Leben gerufen worden. Und nun begann die eigentliche Arbeit. Als erstes überlegten sich die Kids einen Namen für ihre Gruppe. Schnell stand fest: „Wir sind „Die Falkenaugen“, weil wir in der Natur ganz genau hinschauen!“.
„Die Falkenaugen“ führten in den vergangenen zehn Jahren viele Naturschutzprojekte durch. Beispielhaft sind hier die Maßnahmen: Bau von Insektenhotels, verschiedenste Nisthilfen, ein Storchennest, ein Schwalbenturm, Igelhäusern, das Anlegen von Amphibien Steinhaufen, Salzlecken und Blühstreifen, die Renaturierung eines Teiches, die Anlage von Benjes-Hecken, Beteiligung an Müllsammelaktionen und die Wildtierrettung vor der Mahd zu nennen. Es wurden aber auch viele Pflanzaktionen durchgeführt und so entstanden Blühsträucherflächen und Streuobstwiesen. Auch „Die Falkenaugen“ sind durch die Jägerschaft ein anerkannter Naturschutzverband und möchten nicht als Konkurrenz zu anderen Naturschutzverbänden wahrgenommen werden. Uns ist eine gute Absprache und Zusammenarbeit zwischen den Institutionen wichtig.
Zusätzlich zu den Aktionen wird mindestens einmal im Jahr mit der Gruppe eine Exkursion gemacht, bei der den Kids bestimmte Themen naturpädagogisch vermittelt werden. Hier ist zu nennen der Besuch der Wildtierauffangstation in Rastede, Führung bei einem Imker, Führungen im Wolfcenter Dörverden, Besuch der Seehundaufzuchtstation und des Waloseums in Norddeich, Seehundauswilderungstouren und mehrere Exkursionen ins Wattenmeer mit Schau-Schleppnetzfischen und Wattführungen.
Die Jugendgruppe besteht zurzeit aus 25 Kindern bzw. Jugendlichen und wird von zwei Erwachsenen geleitet. Die Treffen der Gruppe finden mindestens einmal im Monat an unterschiedlichen Orten statt. Die genauen Angaben werden auf der Homepage des Hegeringes Rastede Nord bekannt gegeben. Zusätzlich tauschen die Mitglieder Informationen über ihre WhatsApp Gruppe aus. Auch in der CORONA-Zeit wurden den Mitgliedern der Gruppe kleine Naturschutzprojekte kontaktlos vor die Haustür gelegt, damit der Naturschutzgedanke im heimischen Garten weiterverfolgt werden konnte.
Die Jugendgruppe hat sich mit ihren Bemühungen um die Natur auch schon überregional einen Namen gemacht. Größter Erfolg war der erste Preis beim bundesweiten Wettbewerb „Deutscher Jugend Naturschutzpreis 2024“, der vom Bundesamt für Naturschutz verliehen wurde. Bei dem Dr. Fedor Strahl Jugendnaturschutzpreis vom NABU können die Kids einen zweiten und dritten Platz aus den vergangenen Jahren vorweisen. Des Weiteren hat die Gruppe von der Oldenburgische Landschaft e.V. im Jahr 2018 einen Förderpreis verliehen bekommen. Hier ist hinzuzufügen, dass ein solcher Förderpreis noch nie an eine Gruppierung verliehen wurde, die sich mit Naturschutz beschäftigt! Auch konnten Die Falkenaugen mit ihrem selbst gedrehten Videoclip rund um ihre Projekte den Publikumspreis bei dem Wettbewerb „Gemeinsam Jagd erleben 2017“ gewinnen. Des Weiteren berichtete ein Fernsehteam von der Sendung „BINGO die Umweltlotterie“ im November 2022 über die Aktivitäten der Gruppe.
„Ausdrücklich möchten wir uns bei der BINGO Umweltstiftung Niedersachsen, der Gemeinde Rastede und weiteren Unterstützern, die die Gruppe durch finanzielle oder Sachspenden unterstützt haben, bedanken. Ohne diese Zuwendungen hätten wir die Aktionen der letzten zehn Jahre nicht realisieren können“, sagt die Jugendobfrau Regina Wemken.
Lutz Wemken
Gemeinsam für die Natur: Streuobstwiese in Kayhauserfeld neu angelegt
Am Sonntag, den 01. März 2026, wurde am Birkenweg auf einer rund 5.000 Quadratmeter großen Grünlandfläche eine neue Streuobstwiese angelegt. Die Fläche wurde von der Familie Patrick Zemke zur Verfügung gestellt. Die Pflanzaktion erfolgte durch engagierte Jägerinnen und Jägern des Jagdbezirks Kayhauserfeld.
Insgesamt wurden etwa 60 Obstbäume gepflanzt, darunter auch alte, regionaltypische Apfelsorten. Ergänzt wird die Fläche durch eine Hecke aus rund 400 Zierapfelsträuchern, die künftig zusätzlichen Lebensraum und Schutz für zahlreiche Tierarten bieten soll.
Finanziell unterstützt wurde das Projekt von der Bingo-Umweltstiftung.
Streuobstwiesen zählen zu den ökologisch besonders wertvollen Lebensräumen und bieten über 5.000 Tier- und Pflanzenarten eine Heimat. Besonders hervorzuheben ist dabei der Steinkauz, eine gefährdete Vogelart, für die die neu angelegte Fläche künftig ein wichtiges Refugium darstellen kann.
Andrea Holzenkamp