Hegeringe Rastede

Revierübergreifende Taubenjagdtage 2025 

Am 18. Januar und 8. Februar 2025 fanden die jährlichen revierübergreifenden Taubenjagdtage des Hegeringes Rastede statt. Hier soll revierlosen Jägern die Möglichkeit gegeben werden, mit den Jagdausübungsberechtigten in Kontakt zu kommen. Voraussetzung für die Teilnahme an der Jagd ist ein Schießübungsnachweiß Flinte, ein gültiger Jagdschein und die Mitgliedschaft im Hegering. Hegeringleiter Lutz Wemken bedankt sich ausdrücklich bei den Revierinhabern für das zur Verfügung stellen ihrer Reviere. Für diese Jagdtermine melden sich die interessierten revierlosen Jäger beim Hegeringleiter, bis spätestens eine Woche vor der Jagd, an. Dieser teilt die revierlosen Jäger den teilnehmenden Revieren zu. Die Einweisung im Revier, das Anstellen und die Freigabe werden vom zuständigen Jagdausübungsberechtigten übernommen. Nach der Jagd wird in den Revieren Strecke gelegt und die Teilnehmer haben die Gelegenheit mit den Revierinhabern den Tag Revue passieren zu lassen. Für viele revierlose Jäger ist ein solcher Jagdtag ein Highlight und es ist schön zu erleben, wie der ein oder andere hier auf dieser Jagd seine erste Taube erlegte.

Leider war die Resonanz auf die Veranstaltung nicht so wie in den Jahren vor der Coronapandemie. Es gelang nicht die Tauben flächendeckend zu beunruhigen und so fiel die Strecke an den beiden Jagdtagen nicht so aus wie bei den Jagden vergangener Jahre. Alle Beteiligten waren sich dennoch einig, dass an den revierübergreifenden Taubenjagdtagen festgehalten werden soll. Die neuen Termine für 2025 sind der 24. Januar und der 14. Februar. 2026.

Lutz Wemken 

Revierübergreifende Fuchsjagd der Hegeringe Rastede Nord und Süd 2025 

Am 25. Januar 2025 fand die Revier- und Hegering übergreifende Fuchsjagd der Hegeringe Rastede Nord und Süd wieder statt. Vertreter aus den Revieren trafen sich mit den Hundeführen des Teckelclubs Ammerland e.V. an einem zentralen Ort. Die Hundeführer wurden in sieben Gruppen, den Vertretern der Reviere zugeordnet. Jede Gruppe kontrollierte die ihnen zugeordneten Kunst- und Naturbauten. Zur Bergung der Hunde bei schwierigen Einschlägen stand ein mobiler Minibagger zur Verfügung der im Ernstfall verständigt werden sollte. Für den Jagdtag wurde extra eine Tierarztpraxis in Bereitschaft versetzt, um eventuell geschlagene Hunde schnell tierärztlich versorgen zu können. Abends traf man sich zentral zum gemeinsamen Strecke legen und um gemeinsam das Schüsseltreiben einzunehmen. Die Hundeführer und der Maschinist des Minibaggers wurden zum Schüsseltreiben eingeladen, um sich auf diesem Weg für die hervorragende Arbeit der Hunde und die Erfahrung der Hundeführer zu bedanken. An dieser Jagd beteiligten sich 19 Reviere. Es kamen fünf Füchse zur Strecke. Bei den zur Strecke gekommenen Füchsen handelt es sich um vier Rüden und eine Fähe. Die kleine Strecke führten die Jäger auf das im Vorfeld schon mit der Fangjagd erbeutete Raubwild zurück. Bei einer zentral eingerichteten Koordinationsstelle konnten sich die Gruppen, die frühzeitig mit ihren Bauen fertig waren, melden, um andere Gruppen zu unterstützen.

Die revierübergreifende Fuchsjagd der Hegeringe Rastede Nord und Süd wird bereits seit 35 Jahren durchgeführt. Hegeringleiter Lutz Wemken bedankte sich bei dem ehemaligen Kreisjägermeister Günther Wemken für die stets gute Organisation. Er appellierte an die Teilnehmer, die Prädatorenbejagung nicht zu vernachlässigen. Im Anschluss an das Schüsseltreiben boten die Hundeführer den Revierinhabern, die nicht regelmäßig ihre Baue kontrollieren an, diese bei Bedarf noch zu unterstützen.

Lutz Wemken

Nistkastenbauaktion mit der Wildtier- und Artenschutz AG der KGS Rastede

Am 27. Februar 2025 fand eine Nistkastenbauaktion mit der Wildtier- und Artenschutz AG der Kooperativen Gesamtschule statt. Die AG hat 13 Mitglieder aus den 5. und 6. Klassen. Die Leiterin der Gruppe, Frau Bürig aus dem Umweltbildungszentrum Ammerland, hatte bei dem Hegering Rastede Nord angefragt, ob nicht mal ein Jäger in die Gruppe kommen könne. Hegeringleiter Lutz Wemken informierte die Jugendlichen am Anfang der Veranstaltung über die Aufgaben des Jägers. Den meisten war nicht klar, dass die Hauptaufgabe des Jägers in der Hege der Wildtiere besteht. Es wurde aber auch darüber gesprochen, dass der Jäger z.B. zur Bestandskontrolle das ein oder andere Tier aus der Wildbahn entnehmen muss.

Auf dem Programm stand auch ein praktischer Teil. Jeder der Jugendlichen sollte einen Meisennistkasten zusammenbauen. Nachkurzer Einweisung ging es dann auch schon los. In Zweiergruppen wurden die Kästen zusammengeschraubt. Aber nach einer guten Stunde hatten die Jugendlichen 15 Meisenkästen zusammengebaut und waren sichtlich beeindruckt über ihre handwerklichen Fähigkeiten. Während der Aktion gab es noch Tipps zum Aufhängen der Kästen und zur Reinigung. Die Kinder konnten ihre selbst gebauten Nistkästen mit nach Hause nehmen, um sie an geeigneten Plätzen aufzuhängen. Ein Nistkasten soll auf dem Gelände der Schule aufgehängt werden. So können die Kinder vielleicht schon im Frühjahr beobachten, wie ein Meisenpaar in ihren Nistkasten einzieht und vielleicht auch schon den Nachwuchs großzieht. So wird auf diesem Weg ein bisschen mehr Natur auf den Schulhof Einzug halten.

Zum Abschluss bekam jeder Jugendliche noch eine Land- und Waldfibel zum Bestimmen von Wildtieren, Bäumen und Sträuchern. Lutz Wemken bedankte sich bei Frau Bürig für ihr Engagement in der Umweltbildung.

Lutz Wemken 

Falkenaugen bauen Nistmaterialdepots für Gartenvögel

Am 16. Februar 2025 traf sich die Jugendgruppe des Hegeringes Rastede Nord „Die Falkenaugen“ um Nistmaterialdepots für Gartenvögel zu bauen. Der Termin fand aufgrund der noch vorherrschenden winterlichen Temperaturen nicht im Freien sondern in der alten Schule in Südbäke statt. 

Nach der Begrüßung von Jugendobfrau Regina Wemken berichtete Luna Wemken ausführlich über die Preisverleihung des „Deutschen-Jugend-Naturschutzpreises 2024“, der anlässlich der Grünen Woche in Berlin, vom Bundesamt für Naturschutz an die Gruppe verliehen wurde. Die Gruppe wurde mit einem ersten Preis ausgezeichnet. Da sich nur Personen bis 21 Jahren bewerben konnten, hatte Luna eine Bewerbung im Namen der Gruppe abgegeben. Sie machte deutlich, dass jedes einzelne Mitglied, Elternteil und Unterstützer ein Mosaiksteinchen des Erfolges sind. Aus diesem Grund wurde die Urkunde vervielfältigt und an jedes Mitglied ausgegeben.

Für das Treffen überlegte sich die Gruppe wie gerade Gartenvögel in ihrem Brutgeschäft unterstützt werden könnten. Die Gruppe hat in der Vergangenheit schon die unterschiedlichsten Nisthilfen gebaut. Aber Gartenvögel benötigen nicht nur passende Nisthilfen und gute Verstecke, sondern auch ausreichend Nistmaterial, das in aufgeräumten Gärten für sie oft schwer zu finden ist. Jeder kann die Vögel aber mit einfachen Mitteln beim Nestbau unterstützen.

So verwenden die meisten unserer Gartenvogelarten – egal ob Höhlen- oder Freibrüter – vorwiegend trockene Pflanzenteile wie Äste, Wurzeln, Halme, Stängel, Blätter oder Moos. Ferner kommt häufig weicheres Material wie Federn, Haare oder Wolle zum Bau des Nestes oder zum Auspolstern der Nistmulde zum Einsatz. Und sogar Papier- oder Plastikfetzen, Bänder und Bindfäden finden sich in Nestern, was allerdings gefährlich sein kann, weil Vögel sich in solchen Materialien verheddern oder gar damit strangulieren können.

Die meisten Nistmaterialien wie zum Beispiel dürre Grashalme oder Blätter, feine Ästchen und Moos finden Vögel auch in Gärten, sofern der Mensch etwas Unordnung zulässt.

Mit Pflanzenwolle sieht es hingegen schon schlechter aus, denn Verblühtes wird von Gartenbesitzern gerne schnell entfernt, um ein unerwünschtes Aussamen beispielsweise von Disteln zu verhindern. Noch seltener finden sich Tierhaare, Federn und Wolle im Garten. Aber hier lässt sich leicht Abhilfe schaffen: In geeigneten Behältern können Federn, Schafwolle, Pflanzenwolle oder Moos angeboten werden. Wichtig ist nur, dass das angebotene Material möglichst trocken bleibt. Bei z.B. Tierharren ist darauf zu achten, dass diese vorher nicht mit Zeckensprays usw. behandelt wurden.

Aufgabe der Falkenaugen war es also ein solches Nistmaterialdepot selbst zu bauen. Der Korpus wurde aus vorher zurechtgeschnitten unbehandelten Holz von den Kids zusammengeschraubt und besteht aus zwei Kammern in den jeweils Nistmaterial eingefüllt werden kann. Durch das Maschendrahtgeflecht an der Front, können die Gartenvögel das angebotene Material sehr leicht herausziehen. Das angebrachte Dach verhindert, dass das Material feucht wird. 

Zur weiteren Unterstützung kann der Gartenbesitzer eine Handvoll Heu im Garten ausstreuen. Dies lockt Haussperlinge und Stare an, die sich hieran für den Nestbau bedienen. Zum Dank für diese kleinen Hilfestellungen kann man sich an schönen Naturbeobachtungen während der gesamten Brutzeit erfreuen – beginnend mit dem Nestbau über die Nahrungssuche der Altvögel bis hin zum Ausfliegen der Jungen.

Lutz Wemken 

Hegerings Rastede Nord

Nistkastenbauaktion 2025

Am 22. Feb. 2025 fand, wie in jedem Jahr, die Nistkastenbauaktion des Hegerings Rastede Nord statt. Zu dieser Veranstaltung kamen insgesamt 32 Kinder der Kindergärten Hahn-Lehmden und Heubült mit einem Elternteil und den Erzieherinnen auf den Hof von Familie Grimm in Hahnermoor. Begrüßt wurden die Teilnehmer zünftig mit dem Jagdhornsignalen „Sammeln der Jäger“ und dem Signal „Begrüßung“. Im Anschluss daran wurden die Kinder in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe baute zunächst vorgefertigte Meisennistkästen, eine weitere Gruppe startete zu einem kleinen Revierbegang .Nach einem gemeinsamen Frühstück zur Stärkung wechselten die Kinder ihre Aufgaben. 

Bei dem Revierbegang sollte die Neugier auf Wald, Flur und Wild geweckt werden. Die Kinder suchten daraufhin, auf einem vorgegebenen Naturpfad, nach tierischen Spuren. Hierzu wurde eine kleine Wegstrecke im Waldgrundstück von Familie Grimm mit einigen Tierpräparaten, Spuren wie Federn, Eierschalen, Abwurfstangen, Knochen und Schädeln, die auch so in der Natur vorgefunden werden können, präpariert. Die Kinder und Eltern stellten sehr viele Fragen zu den vorgefundenen Exponaten und es entwickelten sich sehr interessante Gespräche. 

Bei dem Bau der Nistkästen waren auch die Väter und Großväter in der Pflicht ihre Sprösslinge zu unterstützen. So wurden insgesamt 34 Nistkästen erstellt. Die Kinder konnten diese mit nach Hause nehmen, um sie an geeigneten Plätzen aufzuhängen. Zusätzlich gab es noch Tipps zur Reinigung und Anbringung. 

Zum Abschluss bekam jedes Kind noch Infomaterial zum Bestimmen von Wildspuren, Wildtieren, Bäumen, Sträuchern und Landwirtschaft. Werner Grimm bedankte sich bei den Helfern Jens Martens, Hauke Grimm, Jens Dewenter und Marlene Grimm 

Hervorzuheben ist, dass der Hegering Rastede Nord diese Aktion bereits seit über 25 Jahren durchführt. Werner Grimm, der Initiator dieser Aktion, überlegte sich schon damals, wie er seinen Kindern bzw. deren Freunden und den Kindern aus der Umgebung die Natur näher bringen konnte. Damit war er im Ammerland einer der ersten, die sich mit Umweltbildung auseinandersetzte. Damals wurden die Bausätze noch einen Tag vor der Aktion auf Kreissägen von den helfenden Hegeringmitgliedern selbst zugesägt. „Heute kaufen wir die Bausätze von Behindertenwerkstätten oder Arbeitsloseninitiativen“. Schön ist es, wenn jetzt Väter mit ihren Kindern kommen, die bereits als Kind auch schon eine Nisthilfe bei uns gebaut haben.

Die Kinder und Begleiter waren sich einig, dass dies eine tolle Veranstaltung war, die nicht nur den Kindern vor Augen führte, in Zukunft aufmerksamer durch Feld und Flur zu gehen. 

Mitte Mai ist ein Abend mit dem Jäger auf dem Hochsitz geplant.

Lutz Wemken 

Hegeringes Rastede Nord

Jahreshauptversammlung 2025

Am 11. März 2025 fand die Jahreshauptversammlung des Hegeringes Rastede Nord statt. Hegeringleiter Lutz Wemken freute sich, dass viele Hegeringmitglieder und einige Jagdvorstände der Einladung gefolgt waren. Dies macht deutlich, dass es ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl im Hegering gibt und der einzelne gut und umfangreich informiert sein möchte.

Wemken bedankte sich bei den Jagdausübungsberechtigten, die sehr viel Zeit und Anstrengungen verwenden, um die Artenvielfalt in den Revieren zu verbessern. Hierzu zählen unter anderem Biotopverbesserungsmaßnahmen, wie das Blühstreifenprogramm, Wildackeranlage, Gehölzanpflanzungen, Errichtung von Feuchtbiotopen, Grünlandextensivierungen ebenso wie auch eine verstärkte Bejagung der Prädatoren. Auch hat die Jugendgruppe „Die Falkenaugen“ des Hegeringes wieder einige Naturschutzprojekte realisieren können. Besonders hervorgehoben wurde, dass die Gruppe auf der grünen Woche in Berlin mit dem ersten Preis des „Jugend-Naturschutzpreis 2024“ vom Bundesamt für Naturschutz ausgezeichnet wurde.

Deutlich wurde aber auch auf die Wildtierrettung während der Mahd hingewiesen. Landwirte und Lohnunternehmer sollten gerade die Mähtermine im Mai und Juni mit den Jagdausübungsberechtigten im Vorfeld rechtzeitig absprechen. Entweder werden in die Flächen, 24 Stunden vor der Mahd, Vergrämungsmaßnahmen gesteckt oder die Flächen werden mit einer Drohne mit integrierter Wärmebildkamera abgeflogen. Bei den Vergrämungsmaßnahmen handelt es sich um knisternde Müllbeutel, die an ca. zwei Meter langen Stangen befestigt werden. Dies führt in der Regel dazu, dass die Ricke die Kitze aus der Fläche führt. Auch ist es wichtig, bei jeder Mahd den akustischen Wildretter zu verwenden. Denn gerade Wiesenbrüter und auch Hasen brüten bzw. setzen mehrmals im Jahr.

Der Fallwildanteil „Verkehr“ beim Rehwild lag im vergangenen Jahr bei 15 Stücken, was einem Anteil von 8% entspricht. Hier appellierte Wemken an die Jagdausübungsberechtigten wieder frühzeitig mit der Bejagung des Rehwildes an Unfallschwerpunkten zu beginnen. Aber auch die Autofahrer sollten an roten Dreibeinen, die auf Wildunfälle älteren Datums hinweisen, vorrausschauend und mit angepasster Geschwindigkeit fahren. Leider nehmen auch die Unfälle mit männlichem Dam- und Rehwild zu, bei denen sich die Tiere in achtlos liegengelassener Weidezaunlitze mit ihren Geweihen bzw. Gehörnen verfangen. Wenn niemand auf diese Tiere aufmerksam wird, verenden sie meist erst nach tagelangem Kampf in diesen tödlichen Fallen. Die Jagdausübungsberechtigten aus dem Hegering appellieren an die jeweiligen Landbesitzer, diese unzerreißbaren Weidezaunlitzen und auch Rundballennetze nicht einfach achtlos im Gelände herumliegen zu lassen. Gerade für junge Damhirsche wird dies meist zur tödlichen Falle.

Auch in diesem Jahr wird der Hegering auf 48 Flächen - mit einer Gesamtfläche von 28 ha - Blühstreifen anlegen, um mehr Rückzugsflächen für die Artenvielfalt zu schaffen. Der Hegering bittet jeden Jagdgenossen, der noch Flächen hat, die mit Blühsträuchern oder einer Streuobstwiese bepflanzt werden können, sich bei dem Hegeringleiter zu melden.

Im Tagesordnungspunkt Ehrungen wurde Dr. Karl Friedrich Haußler, Jürgen Kuck, Jan Gerd Martens und Jan Westing für 60-jährige, Rolf Auf dem Hövel für 50-jährige, Jens Janßen, Thomas Janßen und Marcel Monien für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt. Des Weiten wurde Gerd Heinemann von der Landesjägerschaft Niedersachsen zum Ehrenmitglied der Jägerschaft ernannt. Besonders hervorgehoben wurde das Engagement von Sven von Essen, der nach 20 Jahren Hundeausbildung seine Obmanntätigkeit an Saskia Vogelpohl abgegeben hat.

Auch in diesem Jahr plant der Hegering wieder viele Öffentlichkeitsaktionen mit Kindergarten- und Grundschulkindern. Auf dem Terminplan stehen gemeinsame Ansitze und Naturpfadführungen. Wie in den Jahren zuvor werden den vierten Klassen der Grundschule Hahn Lehmden und Kleibrok die Waldspiele angeboten. Auch das Umweltbildungszentrum Ammerland soll weiterhin unterstützt werden.

Lutz Wemken