Hegering Rastede Nord – Falkenaugen

Müllsammelaktionen 2025

Zur jährlich wiederkehrenden Müllsammelaktion hatte wieder der Ortsbürgerverein Rastedermoor am 13. April 2025 eingeladen. Es sollten sich möglichst alle ortsansässigen Vereine und Einwohner an dieser Dorfreinigungsaktion beteiligen. Auch die Jugendgruppe vom Hegering Rastede Nord „Die Falkenaugen“ hat diesen Termin schon fest in ihren Jahreskalender integriert, denn eine solche Aktion passt genau in die Naturschutzziele, die sich die Gruppe bei ihrer Gründung gesetzt hat.

Ausgangspunkt für die Aktion war die Gaststätte Decker in Delfshausen. Die ca. 40 Teilnehmer der anwesenden Vereine und teilnehmenden Einwohner wurden vom Rasteder Ortsbürgerverein zunächst in Suchgebiete bzw. -mannschaften eingeteilt. Jede Einsatzgruppe wurde vom Veranstalter mit Arbeitshandschuhen, Müllsäcken und Greifwerkzeugen ausgestattet. Dann ging es gruppenweise in die zugeteilten Einsatzgebiete. An viel befahrenen Straßen wurde der meiste Müll gefunden. Leider wird oft vergessen, dass achtlos entsorgter Müll in der Landschaft Wildtiere gefährden kann. Offene Verpackungen verleiten Tiere dazu, ihre Schnauzen hineinzustecken oder gar hineinzutreten. Da Wildtiere sich nicht selbst befreien können, ersticken sie leicht daran, warnt Hegeringleiter Lutz Wemken. Vögeln können vor allem Plastikschnüre gefährlich werden, die sich leicht um ihre Beine und Füße wickeln. Auch Damhirsche verfangen sich leicht in achtlos herumliegenden Weidezaunlitzen und verenden dann oft elendig. Plastikhüllen von Zigarettenschachteln oder Süßigkeitenverpackungen sollten ebenfalls nicht liegen gelassen werden: Vögel bauen sie in ihre Nester ein, das Regenwasser kann dann nicht mehr abfließen und die Brut ertrinkt im Nest. Deshalb können wir nur ausdrücklich an jeden Einzelnen appellieren, den Müll wieder mit nach Hause zu nehmen oder ihn fachgerecht zu entsorgen.

An diesem Morgen wurden ca. zwei Kubikmeter Müll gesammelt. Oft handelte es sich um Zigarettenschachteln, Getränkeflaschen und -becher. Im Anschluss an die Aktion wurde in der Gaststätte Decker in Delfshausen ein kleiner Imbiss als Dankeschön an alle Beteiligten gereicht. Die Jugendgruppe „Die Falkenaugen“ ist von der Aktion so begeistert, dass sie im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder dabei sein wird.

Großer Dank geht an den Entsorgungsbetrieb Host Bohmann aus Rastede, der den Müll wieder einmal kostenlos und fachgerecht entsorgte.

Lutz Wemken

Nach altem Brauchtum wurden die erlegten Böcke mit den Jagdhornsignalen "Bock tot" und dem Signal "Jagd vorbei" verblasen.

Hegering Rastede-Nord

Revierübergreifender Ansitz auf Rehböcke und Schmalrehe am 1. Mai 2025

Am 1. Mai 2025 wurde im Hegering Rastede-Nord wieder der traditionelle revierübergreifende Ansitz auf Schmalrehe und Rehböcke durchgeführt. Das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium hatte zwar im Januar 2021 die Jagdzeit für Schmalrehe und Rehböcke auf den 1. April vorverlegt, aber dieser frühe Termin wird im Hegering nur für die Bejagung an Unfallschwerpunkten bzw. in reinen Waldrevieren wahrgenommen. Die Revierinhaber hatten sich einstimmig für die Beibehaltung dieses Termins ausgesprochen, um so den Aufgang der Jagdzeit in einem angemessenen Rahmen einzuleiten.

Die Jagd im Mai soll vor allem dazu dienen, frühzeitig effektiv einzugreifen, bevor das junge „Grün“ im Wald und im Feld die Getreideschläge dem Jäger die Sicht nehmen und so die Jagd erschweren. Außerdem sind die Böcke Anfang Mai durch Einstandskämpfe und das Markieren ihrer Reviere viel mehr auf den Läufen.

Nach dem Ansitz trafen sich die Jäger, um gemeinsam zu frühstücken und das Erlebte Revue passieren zu lassen. Zur Strecke wurden nur die Häupter der Böcke gelegt, da das übrige biologisch hochwertige Wildbret sofort in ein Kühlhaus gebracht wurde, um die nötige Wildbrethygiene einzuhalten. Die Stücke wurden gemäß dem alten Brauchtum mit den entsprechenden Jagdsignalen verblasen und die Erleger bekamen ihre Erlegerbrüche. 

Die Rehe waren an diesem Morgen, bedingt durch das milde Wetter, früh auf den Läufen und so kamen neun Rehböcke und ein Schmalreh zur Strecke. An der Jagd nahmen zehn Reviere mit insgesamt 55 Jägerinnen und Jägern teil.

Lutz Wemken

(v.l.) Thomas Wagner, Luna Wemken und Werner Philip

Hegeringes Rastede Nord

Nistkastenbau mit dem Kindergarten Mühlenstraße 

Am 9. Mai 2025 gingen einige Mitglieder des Hegeringes Rastede Nord in den Kindergarten Rastede an der Mühlenstraße, um mit den abgehenden Kindern Nistkästen zu bauen bzw. ihnen die Natur näher zu bringen. Die Kita-Leiterin Ulrike Schäring begrüßte die 40 wartenden Kinder mit ihren Vätern. Im Anschluss daran wurden die Kinder in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe baute zunächst vorgefertigte Meisennistkästen, der anderen Gruppe wurde mit altersgerechten Spielen die Flora und Fauna nähergebracht. Nach einer kleinen Kaffeepause wechselten die Kinder ihre Aufgaben.

Hegeringmitglied Werner Philip hatte an einem Stand präparierte Schädel vom Rehbock, vom Dam- und vom Rothirsch. Er erklärte den Kindern den Aufbau der Gehörn- bzw. der jeweiligen Geweihstange. Auch machte er darauf aufmerksam, dass alle Cerviden (Geweihträger) ihre Stangen einmal im Jahr abwerfen und diese dann wieder nachwachsen. Die Kinder konnten dies kaum glauben und auch bei einigen Eltern war das eine neue Erkenntnis. Nach so viel Theorie wurde dann erst einmal ein Tickerspiel gespielt, in dem ein Wolf die Rehe fangen sollte. Hierzu wurde in der ersten Runde nur ein Kind ausgewählt, dass den Wolf darstellen sollte. Die anderen Kinder waren die Rehe, die vor dem Wolf flüchteten. In einer weiteren Runde gab es dann viel mehr Fänger (Wölfe). Die Kinder stellten sehr schnell fest, warum der Wolf effizienter im Rudel jagt. Weiter waren an einer Leine Abbildungen von verschiedenen Käfern aufgehangen. Die Kinder konnten sich die Insekten in Becherlupen ansehen und den Fotos an der Leine zuordnen. In dem kleinen naturnahen Areal hatte Werner Philip im Vorfeld auch vier lebensgroße Abbildungen vom Reh, Dachs, Fuchs und Waschbär versteckt, die die Kinder suchen und bestimmen konnten. Zum Abschluss des Revierbeganges wurde das Spiel „Wer bin ich“ gespielt. Bei diesem Spiel wurden den Kindern Tierstimmen vorgespielt, die dann erkannt werden sollten.

Bei dem Bau der Nistkästen waren auch die Väter in der Pflicht ihre Sprösslinge zu unterstützen. Luna Wemken und Thomas Wagner erklärten die Unterschiede zwischen Höhlen- und Halbhöhlenbrüternistkästen. Spielerisch wurde erarbeitet, welche Vögel wohl in Zukunft in ihren neuen Behausungen wohnen werden. Zusätzlich gab es noch Tipps zur Reinigung, zur Ausrichtung und Anbringung. So wurde z.B. zu jedem erstellten Nistkasten ein Aluminiumnagel mitgegeben, um bei einer Anbringung, an einem gesunden Baum, diesen nicht so zu schädigen. Die Kinder konnten ihre 40 selbst gebauten Nistkästen mit nach Hause nehmen, um sie an geeigneten Plätzen aufzuhängen. Einer der Nistkästen soll auf dem Kindergartengelände seinen Platz finden, um an die schöne Aktion zu erinnern.

Zum Abschluss kamen noh einmal alle zu einer Abschlussbesprechung zusammen. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass dies eine informative Veranstaltung war, die nicht nur den Kindern vor Augen führte, in Zukunft aufmerksamer durch Feld und Flur zu gehen.

Lutz Wemken

Hegering Rastede Nord

BBZ-Kindergarten Brake besucht Hegering Rastede Nord - 

Kinder begeistert bei Waldspielen im Horstbusch

Pünktlich um 10 Uhr traf der Autocorso aus Brake mit 15 Kindergartenkindern sowie sechs Erwachsenen am Horstbusch in Rastede ein.

Ein buntes Hinweisschild „Waldspiele“ wies den Kindern und ihren Begleitern den Weg in den Wald. Werner Philip, Mitglied im Hegering Rastede Nord, begrüßte die Besucher aus dem BBZ-Kindergarten Brake und stellte sich vor. Unterstützt wurde er durch seinen Jagdfreund Henning Kämpfe vom Hegering Friesische Wehde Nord. 

Zuerst erfolgte eine kurze Einweisung am Ausstellungstisch, dort waren verschiedene Gehörne bzw. Geweihe von Rehböcken, Dam- und Rothirschen sowie die dazugehörenden Unterkiefer ausgelegt. Besonderes Interesse erweckte ein Rehkitzpräparat. Mit „Oh, wie süß“, äußerten die Kinder ihre Zuneigung darüber. Ein Zwölfender Rothirschgeweih konnte an einem Fichtenstamm bestaunt werden. Auch die Präparate: Steinmarder, Bussard und Sperber erweckten große Aufmerksamkeit. Um die Sinne der Kinder zu Beginn zu schärfen, sollten sie die abgebildeten Abenteuer von Nick und Neele auf einem Wimmelbild angeschaut werden. Das Wimmelbild stellt eine Karte Niedersachsens da, in dem die vier unterschiedlichen Naturräume: die Nordseeküste, die Börde, der Harz und die Geest anschaulich dargestellt werden.

Danach wurde das Spiel „Tierstimmen-Memory“ gespielt. Bei diesem Spiel erhielt jedes Kind eine Karte und sollte sich überlegen welchen Laut dieses Tier von sich gibt. Nach einem Startsignal liefen alle durcheinander und machten das Tier stimmlich nach. Ziel war es das Partnertier zu finden.

Bei einer Frühstückspause auf bunten Kinderstühlen stärkten sich de Racker für weitere Abenteuer.

Die große Waldtiere Suchaktion, vorbereitet durch Henning, war dann eine Herausforderung. Die Aufgabe war es fünf versteckte Tierfiguren aus Sperrholz im Wald wiederzufinden. Bei den originalgroßen Figuren ist nur der Kopf bemalt und der Rest des Körpers ist ganz schlicht und soll frei gestaltet werden. Durch Beobachten mittels eines Pappröhrenfernglases erspähten die Kinder dann die aus Speerholz gefertigten versteckten Waldtiere. Strahlend kam die Rasselbande mit ihrem Fund zum Sammelplatz. Dort bekamen sie durch Werner eine Originalaufnahme des gefundenen Waldtieres ausgehändigt und konnten jetzt die Körper mit Naturmaterialien auslegen. Hier ließen die Kinder ihrer Fantasie freien Lauf. Heraus kamen kreative gestaltete bunte Waldtiere. 

An der Waldstation „Stockwerke des Waldes“ sollten nun die Kinder ihre Tierbilder in die fünf Stockwerke des Waldes: die Baumschicht, die Strauchschicht, die Krautschicht, die Moosschicht und die Wurzelschicht, mit Klammern aufhängen. Da fand sich dann schon mal der Dachs in der Waldkrone wieder! 

Am Ende der Waldspiele erfreuten sich die Kinder über eine Teilnehmerurkunde und ein Erkennungsblatt über Bäume, deren Blätter und Früchte.

Werner Philip

Jäger engagiert bei der Wildtierrettung

Jedes Jahr im Frühjahr stehen Jäger, Landwirte und Lohnunternehmer vor einem gemeinsamen Problem: Der Mahdtermin von Grünland und Ackergras fällt in die Brut- und Setzzeit vieler heimischer Wildtiere. Rehkitze, Damkälber, Bodenbrüter oder auch Junghasen können sich in den zum Mähen anstehenden Flächen aufhalten und verbringen so die ersten Lebenswochen im schützenden Gras. Sollte mal ein Feind wie z.B. der Fuchs in ihre Nähe kommen, drücken sie sich ganz mucksmäuschenstill, da sie noch zu klein sind, um selbst wegzulaufen. Auch vor den großen Traktoren mit Mähwerken würden die Jungtiere nicht weglaufen, sondern sich lediglich wegducken. Das Mähwerk würde sie dann erfassen und verletzen oder sogar töten. Bleiben diese Tierreste im Tierfutter, können wiederum die Tiere des Landwirtes, die von diesem Futter fressen krank werden oder sogar sterben. Dies möchten weder Landwirt noch Jäger und arbeiten deshalb intensiv zusammen.

Das Wichtigste für eine effektive Wildtierrettung ist es, dass die Mähtermine mindestens zwei Tage vorher den Jagdausübungsberechtigten bekannt gegeben werden. Das funktioniert in der Regel sehr gut über eine WhatsApp Gruppe, in der alle Beteiligten gelistet sind.

In der Vergangenheit erfolgte die Wildtierrettung durch das Absuchen der Flächen mit Menschenketten oder mit brauchbaren Jagdhunden. Auch wurde mit dem Aufstellen von Scheuchen oder optischen und akustischen Wildwarnern versucht das Wild aus den Flächen zu vertreiben.

Mittlerweile haben sich Drohnen mit integrierter Wärmebildkamera als Hilfsmittel zur Jungwildrettung durchgesetzt. Die Wärmebildkamera macht die Temperaturunterschiede in der Wiese sichtbar, sodass kein Wildtier sich vor ihr verstecken kann. Dies klappt sogar bei Flughöhen von bis zu 100 Metern. Wichtig dabei ist es aber, dass die abzusuchende Fläche kühl ist. Darum findet die Suche in der Regel morgens früh statt. Da klingelt der Wecker oft schon um 4 Uhr! Am Tage können die Flächen durch die Sonneneinstrahlung zu sehr erwärmt sein, sodass auch Maulwurfshügel als Wärmequelle erkannt werden und dies zu unnötigen Rennereien führt.

Wenn ein Wärmepunkt in der Fläche ausgemacht wird, schaltet der Pilot vom Infrarotbetrieb auf den Echtbildmodus um und kann mit dem sehr starken Zoom der Kamera meist erkennen um was es sich bei der Wärmequelle handelt. Ansonsten muss eventuell die Flughöhe reduziert werden. Handelt es sich dann um ein Jungtier, dass wahrscheinlich nicht aus der Fläche flüchtet, wird ein Helfer mit einem Funkgerät losgeschickt, um das Jungtier aus der Fläche zu nehmen. Das Anfassen des Tieres sollte wiederum mit Handschuhen und viel Gras erfolgen, damit möglichst keine menschliche Witterung an das Tier kommt. Anschließend wird das Wildtierjunge in einem Korb oder einer Transportkiste außerhalb der Fläche festgesetzt. Dann kann der Landwirt mit dem Abmähen der Fläche beginnen und im Anschluss das festgesetzte Jungtier wieder in die Freiheit entlassen. Die Tiermutter findet mit Hilfe von Ruflauten ihr Junges stets wieder.

„Es ist schon herausragend, was in diesen Tagen von einigen Jagdausübungsberechtigten in Sachen Wildtierrettung geleistet wird. Jeden Morgen vor der Arbeit stehen diese Jäger auf und leisten diesen wertvollen ehrenamtliche Beitrag. Entlohnt wird man durch das gute Gefühl, diese hilflosen Jungtiere vor dem Mähtod bewahrt zu haben.“, sagt Hegeringleiter Lutz Wemken.


Lutz Wemken

Hegering Rastede Nord

Ansitz mit den Kindergartenkindern des Kindergartens Hahn Lehmden 2025

Am 15. Mai 2025 führte der Hegering Rastede Nord seinen traditionellen Ansitz mit Kindergartenkindern des Kindergartens Hahn-Lehmden durch. Die Jäger begrüßten die 24 wartenden Kinder im Alter von 5-6 Jahren mit den Jagdhornsignalen „Sammeln der Jäger“ und „Begrüßung“ auf dem neuen Marktplatz in Hahn Lehmden. Danach fragte Hegeringleiter Lutz Wemken die Kinder aus welchem Grund sie sich getroffen haben. Alle riefen aufgeregt durcheinander: „Wir wollen Wölfe, Rehe und Füchse sehen!“, einige sprachen sogar von Wildschweinen.

Nach der Begrüßung wurden jeweils zwei Kinder einer Jägerin bzw. einem Jäger zugeteilt und es ging in die Reviere des Hegeringes. In den Revieren wurde dann ca. eine Stunde, je nach Ausdauer der Kinder, auf einem Hochsitz angesessen und die Jäger erklärten den Kindern die Tier- und Pflanzenwelt. Auch auf die jetzt herrschende Brut- und Setzzeit wurde hingewiesen und dass auf keinen Fall gefundene Jungtiere angefasst bzw. mitgenommen werden sollten. In den meisten Fällen handelt es sich nicht um verwaiste, verletzte oder kranke Tiere, die wirklich hilfsbedürftig sind. Die Jäger stellten bei vielen Kindern gute Naturkenntnisse fest.

Zum Abschluss erzählten die Teilnehmer ihren Eltern und den Erzieherinnen, was sie Spannendes in den Revieren der Jäger erlebt hatten und bekamen jeder noch ein Natur-Entdeckerheft. Die Kinder versprachen ein Bild über das Erlebte zu malen und es an den Hegering weiterzugeben.

„Es macht den Hegeringmitgliedern immer wieder großen Spaß mit den Kindern auf den Ansitz zu gehen und sie so an die Natur heranführen zu können. Draußen gibt es spannende Dinge zu entdecken und viel Interessantes zu erleben. Die strahlenden Kinderaugen, die Begeisterung, mit der die Kinder am Ansitz teilgenommen haben und das fröhliche Jubeln am Ende der Veranstaltung ist das, was unseren Hegering motiviert einen solche Ansitz auszurichten“ sagte Wemken.

Er bedankt sich noch einmal recht herzlich bei Friedrich Decker, Natascha Felder, Ralf Felder, Marlene Grimm, Werner Grimm, Birte Hoffmann, Georg Hoffmann, Rainer Lehners, Werner Philip, Günter Schröder, Saskia Vogelpohl, Sven von Essen, Jan Wemken und Martin Wilken für die Durchführung des Ansitzes und bei den Jagdpächtern für das zur Verfügung stellen ihrer Reviere.

Lutz Wemken